Pressespiegel Zähne

  • Plasma schützt Zahnimplantat (Quelle: VDI nachrichten, 19.12.2014)

Implantate sind bei Zahnverlust mit der beste Ersatz. Mit steigender Anzahl an Implantaten in der Zahnmedizin steigt aber auch die Anzahl der Komplikationen, wie zum Beispiel die Entzündung des Implatatbetts durch bakterielle Ablagerungen. Die Folge kann der Verlust des Implantats sein, weil die Entzündung einen Knochenabbau am Implantat hervorruft.

Eine erste vielversprechende Therapiealternative könnte die Plasmatechnologie liefern. Hierbei wird ein elektrisch neutrales, ionisiertes Gas verwendet, das aus Ionen, Elektronen, neutralen Teilchen, sichtbarer UV-Strahlung und chemisch reaktionsfreudigen, neutralen Molekülen besteht.

In der Zahnmedizin wirkt das Plasma antimikrobiell auf die dentales Plaques, die sonst gegen äußere Einflüsse wie Medikamente oder andere Behandlungsformen geschützt sind. Damit eröffnet Plasma neue Möglichkeiten bei der Behandlung von Karies, Parodontitis oder Entzündungen des Implantatbetts. Die Nebenwirkungen der Therapie sind allerdings noch nicht ausreichend untersucht, entsprechende Langzeituntersuchungen zur Wirkung des physikalischen Plasmas fehlen.


 


 

 


 

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